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Schladming: Die östlichste Skischaukel

  • von
Dachstein

Schladming wird mittlerweile vor allem mit dem FIS-Nacht-Slalom in Verbindung gebracht, bei dem tatsächlich Stadionstimmung aufkommt. Tatsächlich schätze ich die weiten Hänge und die Schneesicherheit sehr. Es gibt dort abgelegene Pisten, bei denen man die Ruhe der Alpen findet und es gibt Ramba-Zamba.

Die Verbindung vom Hauser Kaibling zur Planai ist manchmal ein Nadelöhr,, was aber in den nächstenn Jahren durch einen Neubau entschärft wird. Es gibt mit Hauser Kaibling, Planai, Hochwurzen und Reiteralm vier Hauptgebiete, mit jeweils eignem Charakter. Es empfoehlt sich der Einstieg am Hausser Kaibling oder an der Reiteralm, je nachdem aus welcher Richtung man einsteigt. Die gesamte Skischaukel ist an einem Tag leicht zu schaffen.

Dabei bleibt man zumeist unterhalb 2.000 Meter, was bei Sturm und Schneegestöber dennoch einen Skitag ermöglicht. Die Gegend gilt als schneesicher, unterstützt wird dies von zahlreichen Schneekanonen. Die Anfahrt ist per Eurocity möglich, die Regionalbahn hält auch in allen anderen Orten der Skischaukel.

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